BESCHLUSS §44 - REKURS

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BESCHLUSS §44 - REKURS

Beitragvon chessplayer » 24.08.2016, 12:42

Voriges Wochenende wäre Besuchswochenende gewesen

Vor knapp zwei Wochen hat der zuständige Richter einen Beschluss gefasst, dass dieses WE nur am SO für zwei Stunden und dies in Begleitung der Besuchsmittlung stattfinden solle.....Beschluss wurde mit §44 AußStrg versehen

Gegen diesen Beschluss gäbe es keine Rechtsmittel

Heute erhalte ich einen Schriftsatz der KM....ein Rekurs gegen oben erwähnten Beschluss

Wenn die bisherigen Schriftstücke der letzten Monate der KM völlig absurd waren, kommt in diesem Schriftsatz völlig der Wahnsinn durch.

Es stecken alle unter einer Decke, Richter, Familiengerichtshilfe und der KV sowieso. Das Verhalten blablabla von Richter und Besuchsmittler sind eine Frechheit und werden nicht geduldet, und Beschluss mit §44 versehen ist sowieso Verfahrensfehler usw..........das ist nur die Spitze

Der zuständige Richter ist Urlaub. Warum wird solch ein rechtswidrig eingebrachter Schriftsatz, den ich nicht Rekurs nenne, nun von der Urlaubsvertretung des Richters an mich versandt? Wird das wirklich jetzt gleich behandelt wie ein richtiger Rekurs?

Ich werde auf dieses Schriftstück nicht reagieren.....ABER die Inhalte dieses "Rekurses" sind dermaßen gefährlich, teilweise schon wahnsinnig das ich wirklich nicht weiß ob dagegen NICHT zu reagieren das Richtige wäre?

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Re: BESCHLUSS §44 - REKURS

Beitragvon dgt » 24.08.2016, 17:32

chessplayer hat geschrieben:Voriges Wochenende wäre Besuchswochenende gewesen

Vor knapp zwei Wochen hat der zuständige Richter einen Beschluss gefasst, dass dieses WE nur am SO für zwei Stunden und dies in Begleitung der Besuchsmittlung stattfinden solle.....Beschluss wurde mit §44 AußStrg versehen

Gegen diesen Beschluss gäbe es keine Rechtsmittel

Heute erhalte ich einen Schriftsatz der KM....ein Rekurs gegen oben erwähnten Beschluss

Wenn die bisherigen Schriftstücke der letzten Monate der KM völlig absurd waren, kommt in diesem Schriftsatz völlig der Wahnsinn durch.

Es stecken alle unter einer Decke, Richter, Familiengerichtshilfe und der KV sowieso. Das Verhalten blablabla von Richter und Besuchsmittler sind eine Frechheit und werden nicht geduldet, und Beschluss mit §44 versehen ist sowieso Verfahrensfehler usw..........das ist nur die Spitze

Der zuständige Richter ist Urlaub. Warum wird solch ein rechtswidrig eingebrachter Schriftsatz, den ich nicht Rekurs nenne, nun von der Urlaubsvertretung des Richters an mich versandt? Wird das wirklich jetzt gleich behandelt wie ein richtiger Rekurs?

Ich werde auf dieses Schriftstück nicht reagieren.....ABER die Inhalte dieses "Rekurses" sind dermaßen gefährlich, teilweise schon wahnsinnig das ich wirklich nicht weiß ob dagegen NICHT zu reagieren das Richtige wäre?

Ein solcher Rekurs wird mit Sicherheit als unzulässig zurückgewiesen. Der Inhalt richtet sich ohnehin selbst.
Daher Rekursbeantwortung bleiben lassen, oder nur schreiben, dass er als unzulässig zurückzuweisen ist und nicht mehr. Wenn es dann so geschieht wird es die Verschwörungstheorien erblühen lassen. Wenn überdies der geregelte Besuchstermin vorbei ist, ist zusätzlich die Beschwer weggefallen.

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Re: BESCHLUSS §44 - REKURS

Beitragvon chessplayer » 24.08.2016, 18:36

Ist das nicht völlig irre?

Mein TUN nach diesem wieder nicht stattgefundenen Kontakt: Antrag auf Beugestrafe ohne jegliche Emotion


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Re: BESCHLUSS §44 - REKURS

Beitragvon dgt » 24.08.2016, 19:25

chessplayer hat geschrieben:Ist das nicht völlig irre?

Mein TUN nach diesem wieder nicht stattgefundenen Kontakt: Antrag auf Beugestrafe ohne jegliche Emotion

Genau das ist zu tun.


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