BESCHLUSS - VEREINBARUNG BESTÄTIGT

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BESCHLUSS - VEREINBARUNG BESTÄTIGT

Beitragvon chessplayer » 21.03.2016, 17:31

Vor kurzem wurde vom zuständigen BG ein Beschluss hinsichtlich Kontaktrecht gefasst. Nachdem die KM nun beinahe acht Monate widerrechtlich das Kontaktrecht ausgesetzt hat, hat das Gericht nun den Antrag der KM auf Aussetzung abgewiesen......Ich lass das mal wirken

Mit diesem Beschluss wurde der Inhalt der Kontaktvereinbarung aus dem Jahr 2014 bestätigt, wobei ua der Antrag der KM auf Aussetzung bzw. Einschränkung des Kontaktrechtes abgewiesen wurde, mein Antrag auf ausgedehntes Inforecht abgewiesen wurde und ua wurde wiederum die Familiengerichtshilfe mit der Besuchsmittlung beauftragt.

Dazu jetzt meine Frage od. Fragen

Ich muss dazu nochmals kurz in die Vergangenheit gehen.

Den letzten Kontakt zu meinem Sohn hatte ich im Juli 2015, danach wurde von der KM ein Aussetzungsantrag gestellt. Im Dez 2015 gab es Entscheidung des Gerichtes, die die Kontaktvereinbarung aus dem Jahr 2014 bestätigte. Somit sollte rein rechtlich der Kontakt ab diesem Zeitpunkt wieder stattfinden.

Gegen diese Entscheidung legte die KM widerrechtlich einen Rekurs ein. Ich schreibe hier widerrechtlich, da das vom Rekursgericht als Grund des abgelehnten Rekurses angegeben wurde. Das Rekursgericht bestätigte somit die Entscheidung des Erstgerichtes und somit die Rechtmäßigkeit der Kontaktvereinbarung anno 2014.

Somit sollte man denken, spätestens ab diesem Zeitpunkt sollte der Kontakt funktionieren....nix da.

Mit diesem letzten Beschluss wurde nun die BM beauftragt für eine reibungslose Übergaben zu sorgen.

Wenn nun die KM gegen diesen Beschluss Rekurs einlegt, was ich annehme, wird nun die Besuchsmittlung währenddessen trotzdem tätig oder erst nach Inkrafttreten einer allfälligen Entscheidung eines Instanzgerichtes?

Sollte von der KM nun dagegen ein Rekurs eingebracht werden, bleiben ja die letzten Entscheidungen rechtswirksam und ein weiteres Verhindern von Kontakten kann rechtswirksam mit einer Beugestrafe belegt werden?

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Re: BESCHLUSS - VEREINBARUNG BESTÄTIGT

Beitragvon dgt » 21.03.2016, 18:45

chessplayer hat geschrieben:Vor kurzem wurde vom zuständigen BG ein Beschluss hinsichtlich Kontaktrecht gefasst. Nachdem die KM nun beinahe acht Monate widerrechtlich das Kontaktrecht ausgesetzt hat, hat das Gericht nun den Antrag der KM auf Aussetzung abgewiesen......Ich lass das mal wirken

Mit diesem Beschluss wurde der Inhalt der Kontaktvereinbarung aus dem Jahr 2014 bestätigt, wobei ua der Antrag der KM auf Aussetzung bzw. Einschränkung des Kontaktrechtes abgewiesen wurde, mein Antrag auf ausgedehntes Inforecht abgewiesen wurde und ua wurde wiederum die Familiengerichtshilfe mit der Besuchsmittlung beauftragt.

Dazu jetzt meine Frage od. Fragen

Ich muss dazu nochmals kurz in die Vergangenheit gehen.

Den letzten Kontakt zu meinem Sohn hatte ich im Juli 2015, danach wurde von der KM ein Aussetzungsantrag gestellt. Im Dez 2015 gab es Entscheidung des Gerichtes, die die Kontaktvereinbarung aus dem Jahr 2014 bestätigte. Somit sollte rein rechtlich der Kontakt ab diesem Zeitpunkt wieder stattfinden.

Gegen diese Entscheidung legte die KM widerrechtlich einen Rekurs ein. Ich schreibe hier widerrechtlich, da das vom Rekursgericht als Grund des abgelehnten Rekurses angegeben wurde. Das Rekursgericht bestätigte somit die Entscheidung des Erstgerichtes und somit die Rechtmäßigkeit der Kontaktvereinbarung anno 2014.

Somit sollte man denken, spätestens ab diesem Zeitpunkt sollte der Kontakt funktionieren....nix da.

Mit diesem letzten Beschluss wurde nun die BM beauftragt für eine reibungslose Übergaben zu sorgen.

Wenn nun die KM gegen diesen Beschluss Rekurs einlegt, was ich annehme, wird nun die Besuchsmittlung währenddessen trotzdem tätig oder erst nach Inkrafttreten einer allfälligen Entscheidung eines Instanzgerichtes?

Sollte von der KM nun dagegen ein Rekurs eingebracht werden, bleiben ja die letzten Entscheidungen rechtswirksam und ein weiteres Verhindern von Kontakten kann rechtswirksam mit einer Beugestrafe belegt werden?

Ohne genaue Kenntnis kann man das nicht beantworten. Die Besucvhsmittlung ist ja offensichtlich eine Ergänzung der gültigen Vereinbarung. Durchsetzen kann ich aber nur eine rechtskräftige oder vorläufige verbindliche Anordnung. Wenn daher die Besuchsmittlung nicht rechtskräftig doer vorläufig verbindlich ist, kann es Probleme mit der Durchsetzung geben.

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Re: BESCHLUSS - VEREINBARUNG BESTÄTIGT

Beitragvon chessplayer » 21.03.2016, 19:07

dgt hat geschrieben:
chessplayer hat geschrieben:Vor kurzem wurde vom zuständigen BG ein Beschluss hinsichtlich Kontaktrecht gefasst. Nachdem die KM nun beinahe acht Monate widerrechtlich das Kontaktrecht ausgesetzt hat, hat das Gericht nun den Antrag der KM auf Aussetzung abgewiesen......Ich lass das mal wirken

Mit diesem Beschluss wurde der Inhalt der Kontaktvereinbarung aus dem Jahr 2014 bestätigt, wobei ua der Antrag der KM auf Aussetzung bzw. Einschränkung des Kontaktrechtes abgewiesen wurde, mein Antrag auf ausgedehntes Inforecht abgewiesen wurde und ua wurde wiederum die Familiengerichtshilfe mit der Besuchsmittlung beauftragt.

Dazu jetzt meine Frage od. Fragen

Ich muss dazu nochmals kurz in die Vergangenheit gehen.

Den letzten Kontakt zu meinem Sohn hatte ich im Juli 2015, danach wurde von der KM ein Aussetzungsantrag gestellt. Im Dez 2015 gab es Entscheidung des Gerichtes, die die Kontaktvereinbarung aus dem Jahr 2014 bestätigte. Somit sollte rein rechtlich der Kontakt ab diesem Zeitpunkt wieder stattfinden.

Gegen diese Entscheidung legte die KM widerrechtlich einen Rekurs ein. Ich schreibe hier widerrechtlich, da das vom Rekursgericht als Grund des abgelehnten Rekurses angegeben wurde. Das Rekursgericht bestätigte somit die Entscheidung des Erstgerichtes und somit die Rechtmäßigkeit der Kontaktvereinbarung anno 2014.

Somit sollte man denken, spätestens ab diesem Zeitpunkt sollte der Kontakt funktionieren....nix da.

Mit diesem letzten Beschluss wurde nun die BM beauftragt für eine reibungslose Übergaben zu sorgen.

Wenn nun die KM gegen diesen Beschluss Rekurs einlegt, was ich annehme, wird nun die Besuchsmittlung währenddessen trotzdem tätig oder erst nach Inkrafttreten einer allfälligen Entscheidung eines Instanzgerichtes?

Sollte von der KM nun dagegen ein Rekurs eingebracht werden, bleiben ja die letzten Entscheidungen rechtswirksam und ein weiteres Verhindern von Kontakten kann rechtswirksam mit einer Beugestrafe belegt werden?

Ohne genaue Kenntnis kann man das nicht beantworten. Die Besucvhsmittlung ist ja offensichtlich eine Ergänzung der gültigen Vereinbarung. Durchsetzen kann ich aber nur eine rechtskräftige oder vorläufige verbindliche Anordnung. Wenn daher die Besuchsmittlung nicht rechtskräftig doer vorläufig verbindlich ist, kann es Probleme mit der Durchsetzung geben.



Die Einsetzung einer Besuchsmittlung war schon Teil der Kontaktvereinbarung 2014

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Re: BESCHLUSS - VEREINBARUNG BESTÄTIGT

Beitragvon chessplayer » 23.03.2016, 16:04

Wie die Jungfrau zum Kind? Die unzähligen Verweigerungen der Besuchskontakte davor hat man bei Mama wohl "vergessen"!

http://www.kleinezeitung.at/k/kaernten/chronik/4702996/Kaernten_Beugestrafe-weil-Kind-nicht-bei-Vater-war

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Re: BESCHLUSS - VEREINBARUNG BESTÄTIGT

Beitragvon chessplayer » 15.04.2016, 11:34

Hinsichtlich der Besuchsmittlung ist es der §44 geworden


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Re: BESCHLUSS - VEREINBARUNG BESTÄTIGT

Beitragvon dgt » 15.04.2016, 13:34

chessplayer hat geschrieben:Hinsichtlich der Besuchsmittlung ist es der §44 geworden
:!:

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Re: BESCHLUSS - VEREINBARUNG BESTÄTIGT

Beitragvon chessplayer » 15.04.2016, 16:09

Eines bin ich mir trotz meiner aktuell vorherrschenden Euphorie bewusst,dass dies ist lediglich ein weiterer Beschluss ist, den die KM ignorieren kann.


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Re: BESCHLUSS - VEREINBARUNG BESTÄTIGT

Beitragvon chessplayer » 21.04.2016, 13:06

chessplayer hat geschrieben:Eines bin ich mir trotz meiner aktuell vorherrschenden Euphorie bewusst,dass dies ist lediglich ein weiterer Beschluss ist, den die KM ignorieren kann.


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Nachdem ich nun monatelange herumgekämpft habe und wirklich alles spruchreif ist, hat mich heute die eingesetzte Besuchsmittlung angerufen und mir mitgeteilt, dass der angekündigte Kontakt NICHT stattfinden wird. Die KM hätte sie angerufen und gesagt, wenn sie beim Haus auftauchen würden, würde sich mein Sohn ins Haus einsperren, denn er möchte keinesfalls mit dem Vater mitfahren.

C'est la vie...


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Re: BESCHLUSS - VEREINBARUNG BESTÄTIGT

Beitragvon dgt » 21.04.2016, 16:33

chessplayer hat geschrieben:
chessplayer hat geschrieben:Eines bin ich mir trotz meiner aktuell vorherrschenden Euphorie bewusst,dass dies ist lediglich ein weiterer Beschluss ist, den die KM ignorieren kann.


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Nachdem ich nun monatelange herumgekämpft habe und wirklich alles spruchreif ist, hat mich heute die eingesetzte Besuchsmittlung angerufen und mir mitgeteilt, dass der angekündigte Kontakt NICHT stattfinden wird. Die KM hätte sie angerufen und gesagt, wenn sie beim Haus auftauchen würden, würde sich mein Sohn ins Haus einsperren, denn er möchte keinesfalls mit dem Vater mitfahren.

Welche Überraschung. Ratschlag: Beugestrafenantrag

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Re: BESCHLUSS - VEREINBARUNG BESTÄTIGT

Beitragvon chessplayer » 21.04.2016, 17:27

Werde diesmal trotzdem die Fahrt auf mich nehmen....auch um zu schauen ob die BM ihren Auftrag überhaupt wahrnimmt

Ich glaube ich habe diese Frage schon einmal gestellt, könnte das Gericht bereits nach einem weiteren Antrag auf Beugestrafe diese auch sofort verhängen, oder ist das eher unwahrscheinlich?

Die Zeit vergeht, die negative Indoktrination die an meinem Sohn ausgeübt wird hat bereits gewurzelt. Mit jedem weiteren Tag ohne Kontakt zu mir, wird diese Saat mehr und mehr gedeihen, und diese kranken Gehirne werden es wohl oder übel geschafft haben, dass sich mein Sohn ganz ihrer Denkweise anschließt.

ABER bis dahin.....


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Re: BESCHLUSS - VEREINBARUNG BESTÄTIGT

Beitragvon chessplayer » 22.04.2016, 18:25

BM heute vorort....völlig zahnlos, aber fortgeschritten im Achselzucken

Die heutige Nicht-Übergabe wurde nun damit argumentiert, dass mein Sohn sich eingesperrt hätte, denn er hätte ja Angst vor mir....

....und natürlich ist mein Sohn mittlerweile in Therapie aufgrund seiner Angstzustände....

....und keinen kümmert es was diese Dsäcke meinen Sohn alles antun!

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Re: BESCHLUSS - VEREINBARUNG BESTÄTIGT

Beitragvon chessplayer » 23.04.2016, 04:32

Etwas habe ich von dem gestrigen Abholversuch vergessen.

Die KM wollte den Kontakt einschränken, auf einen Kontakt pro Monat für sieben Stunden. Mit der Beschlussfassung im MÄrz wurde die alte Kontaktvereinbarung (zB BWE FR-SO...) bestätigt, und dem Wunsch der KM nach Einschränkung wurde nicht nachgekommen.

Warum ich das jetzt schreibe?

Gestern, ca. einen Monat nach der Beschlussfassung, während ich wartete ob mein Sohn kommt oder doch nicht, stellt mir eine Dame der BM die Frage, warum ich denn nicht einlenke und für den Anfang solle ich doch diesen von der KM angebotenen Tagesbesuch akzeptieren, dass wäre fürs Erste wohl das Beste.

Ich habe ihr mitgeteilt, dass dieses Thema bereits geklärt wäre und ich darüber nicht mehr diskutieren möchte.

Die zweite Person der BM führte ein Gespräch mit der KM-Stellvertreterin (Mutter des LG). Am Ende wurde mir mitgeteilt, dass mein Sohn vor mir Angst hätte und er nicht mit mir mitfahren möchte. Ich habe sie gefragt, ob sie allen Ernstes gesagt hat, dass mein Sohn, nachdem er mich nun neun Monate nicht gesehen hat, plötzlich Angst vor mir hat und wer ihr dies eigentlich gesagt hätte.

Sie sagte, dass es die Stellvertreterin zu ihr gesagt hätte, aber sie glaube schon, dass das stimmen würde. Woher sie das nahm konnte sie ja natürlich nicht sagen, denn sie hatte ja meinen Sohn gar nicht zu Gesicht bekommen.

Soll man solch eine Vorgehensweise wie es diese BM nun an den Tag gelegt hat ans Gericht mitteilen...oder einfach belassen?


Und das Schlimmste zuletzt....Durchsetzung der Kontaktvereinbarung mit Hilfe eines Gerichtsvollziehers

Wie mir heute Abend erklärt wurde, ist das keine Fiktion und wird vor allem bei außerordentlichen Härtefällen angewendet, nur die meisten wollen das nicht, zurecht wie ich meine.....ABER...besondere Situationen brauchen besondere Herangehensweisen

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Re: BESCHLUSS - VEREINBARUNG BESTÄTIGT

Beitragvon chessplayer » 14.06.2016, 13:51

Voriges Jahr gab es in einer österreichischen Tageszeitung einen Bericht bezüglich eine über die Kindesmutter verhängte Beugestrafe.

In unterschiedlichen Foren gab es viele Kommentare dazu. Ungefähr 90% (Männer und Frauen) derjenigen die einen Kommentar verfassten befürworteten diese Verhängung einer Beugestrafe über die Kindesmutter. Die restlichen 10% (allesamt Frauen) missbilligten solch eine Verhängung mit der Begründung, dass das Kind mit zehn Jahren sehr wohl alt genug ist um selbst entscheiden zu dürfen ob er zum Vater fährt oder nicht, wenn er nicht möchte.

Wenn ich einer dieser Frauen die solch einen Kommentar abgegeben haben treffen würde, würde ich sie folgendes fragen:

Ein zehnjähriges Kind ist in Österreich schulpflichtig. Darf also ein zehnjähriges Kind von sich aus entscheiden dürfen ob es nun in die Schule geht oder nicht? Wenn also ein zehnjähriges Kind nicht entscheiden darf ob es in die Schule geht, warum sollte es dann gegen Gerichtsbeschlüsse entscheiden dürfen?

Dies war ein Artikel vom April 2015.

Der folgende ist von heute:

http://www.kleinezeitung.at/k/kaernten/chronik/5014392/Gericht_Kind-war-nicht-bei-Vater_Beugestrafe-fur-Mutter

Denn genau darum geht es ja. Der Minderjährige wird von den handelnden Personen in seinem Haushalt dazu genötigt eine rechtswidrige Entscheidung treffen zu müssen, die er normalerweise nicht treffen dürfte.

Haben Richter überhaupt eine Möglichkeit dagegen vorzugehen?

Bleiben als einziger Ausweg, wenn Besuchskontakte weiter nicht stattfinden, nur weitere Verhängungen von Beugestrafen?

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