INHALT PROTOKOLL WEICHT AB

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INHALT PROTOKOLL WEICHT AB

Beitragvon chessplayer » 14.03.2016, 20:04

Habe heute das Protokoll der letzten Tagsatzung erhalten, in der die KM und deren LG als Zeugen befragt wurden.

Mir ist schon bewusst, das eine 1:1 Gesprächsübertragung sehr mühselig ist, aber wenn das was gesagt wurde und das Geschriebene völlig konträr sind, wirds ein bißchen bedenklich. Technisch ist es sicherlich leicht möglich....bei Gutachten immer 1:1 Wortprotokolle.

Besonders die Ausführungen der KM wurden extremst beschönigt und somit inhaltlich abgeändert, zudem wurden in diesem Protokoll schriftlich Antworten zu Fragen gefunden, zu denen die KM mündlich nicht geantwortet hatte.

Es ist der volle Hit was hier passiert.

Der Zeitpunkt an dem ich den "Hut drauf hau" kommt mit großen Schritten näher. Gibt es bei einem Verfahrensprotokoll eine Einspruchsmöglichkeit?

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Re: INHALT PROTOKOLL WEICHT AB

Beitragvon dgt » 14.03.2016, 21:21

chessplayer hat geschrieben:Habe heute das Protokoll der letzten Tagsatzung erhalten, in der die KM und deren LG als Zeugen befragt wurden.

Mir ist schon bewusst, das eine 1:1 Gesprächsübertragung sehr mühselig ist, aber wenn das was gesagt wurde und das Geschriebene völlig konträr sind, wirds ein bißchen bedenklich. Technisch ist es sicherlich leicht möglich....bei Gutachten immer 1:1 Wortprotokolle.

Besonders die Ausführungen der KM wurden extremst beschönigt und somit inhaltlich abgeändert, zudem wurden in diesem Protokoll schriftlich Antworten zu Fragen gefunden, zu denen die KM mündlich nicht geantwortet hatte.

Es ist der volle Hit was hier passiert.

Der Zeitpunkt an dem ich den "Hut drauf hau" kommt mit großen Schritten näher. Gibt es bei einem Verfahrensprotokoll eine Einspruchsmöglichkeit?

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Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten
1) SOFORT in der Verhandlung, wenn der Richter etwas anderes diktiert, als die Zeugin oder die Partei gesagt hat
2) Widerspruch gegen die Übertragung, wenn das Geschriebene von dem abweicht, was der Richter diktiert hat (drei Tage nach Zustellung)

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Re: INHALT PROTOKOLL WEICHT AB

Beitragvon chessplayer » 14.03.2016, 22:51

dgt hat geschrieben:
chessplayer hat geschrieben:Habe heute das Protokoll der letzten Tagsatzung erhalten, in der die KM und deren LG als Zeugen befragt wurden.

Mir ist schon bewusst, das eine 1:1 Gesprächsübertragung sehr mühselig ist, aber wenn das was gesagt wurde und das Geschriebene völlig konträr sind, wirds ein bißchen bedenklich. Technisch ist es sicherlich leicht möglich....bei Gutachten immer 1:1 Wortprotokolle.

Besonders die Ausführungen der KM wurden extremst beschönigt und somit inhaltlich abgeändert, zudem wurden in diesem Protokoll schriftlich Antworten zu Fragen gefunden, zu denen die KM mündlich nicht geantwortet hatte.

Es ist der volle Hit was hier passiert.

Der Zeitpunkt an dem ich den "Hut drauf hau" kommt mit großen Schritten näher. Gibt es bei einem Verfahrensprotokoll eine Einspruchsmöglichkeit?

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Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten
1) SOFORT in der Verhandlung, wenn der Richter etwas anderes diktiert, als die Zeugin oder die Partei gesagt hat
2) Widerspruch gegen die Übertragung, wenn das Geschriebene von dem abweicht, was der Richter diktiert hat (drei Tage nach Zustellung)



Aufgrund der Stand der Dinge war dies lediglich nur mehr eine Grundsatzfrage. Denn dagegen etwas zu unternehmen wäre aus meiner Sicht lediglich ein Produkt aus Zeitverschwendung und Sinnlosigkeit. Ich weiß jetzt wo wer steht und das ist gut so.

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Re: INHALT PROTOKOLL WEICHT AB

Beitragvon chessplayer » 17.03.2016, 21:38

Manchmal geschieht etwas auf das man gar nicht gefasst ist.

Über die KM ist nun endlich eine Beugestrafe verhängt worden....zwar nur 400 aber immerhin. Auch eine Entziehung der Obsorge wurde der KM angedroht, sollte die KM die Kontakte weiter verweigern.

Es ist nun auch wieder die BM eingesetzt worden, das heißt jetzt für mich, dass die Wahrscheinlichkeit meinen Sohn in Kürze wieder in die Arme nehmen zu können ist definitiv größer als es mal war.

In Zusammenhang mit diesem Beschluss, wurde mir der email-Verkehr, der von Seiten der KM mit der BM geführt wurde.

In jedem einzelnen email werde ich entweder als Geisteskrank, als Psychopath oder als geistig gestört beschimpft.

Ich möchte nun dahingehend einen Strafantrag ans Gericht übermitteln.

Meine Frage dazu: Auch extra eine Strafanzeige? Die genannten emails als Beweis mitübersenden oder nicht?

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