Frau will ihr Einkommen reduzieren um Unterhalt zu erhalten

35michi35
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Frau will ihr Einkommen reduzieren um Unterhalt zu erhalten

Beitragvon 35michi35 » 03.08.2013, 15:00

Wir sind seit 15 Jahren verheiratet und haben 4 Kinder (17, 15, 13, 11).

Ich gehe Vollzeit arbeiten und verdiene ca. 2.300,- netto.

Meine Frau war zu Beginn ganz zu Hause hat aber seit 2005 die Matura nachgemacht, studierte und arbeitet seit 2011.
Aktuell wird ihr das Gehalt für 30 Stunden ausbezahlt. Ca. 1.500,- netto
Sie ist Finanzchefin und soll später Geschäftsführerin werden in einer Firma mit ca. 230 Angestellten und kann sich auszahlen lassen was sie will. Nun will sie sich nur mehr für 15 Stunden also ca. 850,- netto auszahlen lassen (arbeiten tut sie mehr -> Plus-Stunden) um Unterhaltsanspruch gegen mich zu haben.

Ich habe ihr erklärt, dass ich der Reduktion des Einkommen (der fiktiven Arbeitszeit) nicht zustimme, aber dies ist ihr gleich.
Was kann ich sonst machen?

Auf Wunsch meiner Frau haben wir eine Aufzeichnung geführt (über 3 Monate) wer wieviel im Haushalt macht. Im Normalfall Sie ca. 22 Stunden und ich ca. 17 Stunden pro Woche. Im Juli und August mach ich mehr, weil ich da immer Urlaub habe.

Desweiteren droht sie mir mit den Kindern aus der Ehewohnung auszuziehen (die Kinder wollen eigentlich nicht) und Unterhalt von mir zu fordern, damit ich einer einvernehmlichen Scheidung zustimme.
Muss ich hier eine einstweilige Verfügung erwirken, die ihr dies untersagt oder darf sie ohne meine Zustimmung die Kinder sowieso aus der Ehewohnung nicht verbringen?

kopfsalat
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Re: Frau will ihr Einkommen reduzieren um Unterhalt zu erhal

Beitragvon kopfsalat » 03.08.2013, 16:45

Hallo!

zunächst ganz grundsätzlich: vier minderjährige Kinder und ein streitsüchtiger bald-Ex-Ehepartner sind definitiv ein Grund sofort zu einem bezahlten Profi zu gehen und sich Rat zu holen. nicht falsch verstehen, hier im Forum sind einige Experten unterwegs - ich gehöre nicht dazu, also bitte unbedingt auf fachkundige antworten warten - aber ein Forum kann so was niemals alleine lösen

trotzdem ein paar Kleinigkeiten:
vergiss nicht, dass auch du die obsorge hast.
Kinder über 14 kann man zu kaum was zwingen. wenn das 15j Kind sagt "Mama ich ziehe nicht mit aus" kann deine Frau nichts machen. egal mit was sie dir jetzt droht. gleiches gilt natürlich auch wenn Kind unbedingt mit will. dann hast du keine Chance.

außerdem fressen alleine die Kinder ca 50 % deines netto Gehaltes an alimenten auf - sofern sie noch alle zur Schule gehen. was machen die Kinder im Moment überhaupt? hat eines davon eigenes Einkommen?

bitte bedenke, dass unterhalt immer vom Jahreszwölftel berechnet wird, könnte bei dir auf 2700 pro Monat hinkommen.

welchen unterhalt für sich selbst stellt sich deine Frau überhaupt vor?

dir sollte übrigens auch bewusst sein, dass ein Auszug ihrerseits gegen deinen Willen eine schwere verfehlung lt Eherecht ihrerseits darstellen kann. das wäre ein minuspunkt für sie.

ich kann nur wiederholen: fachlichen Rat holen, und zwar gestern. also Montag in der früh spezialisierten Anwalt anrufen.

und rede trotz allem - obwohl du eine Waffen im Hintergrund schärfen solltest, sprich informieren wo es nur geht - mit deiner Frau. einvernehmliche Lösungen bzw Trennungen sind immer die besten soferne dabei keiner über den Tisch gezogen wird.

alles Gute!

kopfsalat

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Re: Frau will ihr Einkommen reduzieren um Unterhalt zu erhal

Beitragvon dgt » 05.08.2013, 08:14

35michi35 hat geschrieben:Wir sind seit 15 Jahren verheiratet und haben 4 Kinder (17, 15, 13, 11).

Ich gehe Vollzeit arbeiten und verdiene ca. 2.300,- netto.

Meine Frau war zu Beginn ganz zu Hause hat aber seit 2005 die Matura nachgemacht, studierte und arbeitet seit 2011.
Aktuell wird ihr das Gehalt für 30 Stunden ausbezahlt. Ca. 1.500,- netto
Sie ist Finanzchefin und soll später Geschäftsführerin werden in einer Firma mit ca. 230 Angestellten und kann sich auszahlen lassen was sie will. Nun will sie sich nur mehr für 15 Stunden also ca. 850,- netto auszahlen lassen (arbeiten tut sie mehr -> Plus-Stunden) um Unterhaltsanspruch gegen mich zu haben.

bei vier unterhaltsberechtigten Kindern kann sie lange warten um unterhaltsberechtigt zu werden.
sie müsste unter 726,00 fallen um den ersten Euro zu erhalten, oder Sie mehr als € 5200,00 verdienen.
bei drei unterhaltsberechtigten Kindern müsste unter 894,00 fallen um den ersten Euro zu erhalten, oder Sie mehr als € 4.300,00 verdienen.
Es wäre also extrem kurzsichtig von der Frau sich darauf einzulassen.

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Re: Frau will ihr Einkommen reduzieren um Unterhalt zu erhal

Beitragvon dgt » 05.08.2013, 08:22

35michi35 hat geschrieben:Wir sind seit 15 Jahren verheiratet und haben 4 Kinder (17, 15, 13, 11).

Ich gehe Vollzeit arbeiten und verdiene ca. 2.300,- netto.

Meine Frau war zu Beginn ganz zu Hause hat aber seit 2005 die Matura nachgemacht, studierte und arbeitet seit 2011.
Aktuell wird ihr das Gehalt für 30 Stunden ausbezahlt. Ca. 1.500,- netto
Sie ist Finanzchefin und soll später Geschäftsführerin werden in einer Firma mit ca. 230 Angestellten und kann sich auszahlen lassen was sie will. Nun will sie sich nur mehr für 15 Stunden also ca. 850,- netto auszahlen lassen (arbeiten tut sie mehr -> Plus-Stunden) um Unterhaltsanspruch gegen mich zu haben.

Ich habe ihr erklärt, dass ich der Reduktion des Einkommen (der fiktiven Arbeitszeit) nicht zustimme, aber dies ist ihr gleich.
Was kann ich sonst machen?

Ich würde ihr durch einen Anwalt schreiben lassen, dass Sie NICHT einverstanden sind mit einer Reduzierung und mit einem Auszug. Damit bewahren Sie sich die Chance im Fall von Ansprüchen, die Ehefrau anzuspannen und Verwirkung des Unterhaltsanspruchs geltend zu machen.

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Re: Frau will ihr Einkommen reduzieren um Unterhalt zu erhal

Beitragvon 35michi35 » 05.08.2013, 13:48

Reicht ein Mail, dass nachweislich zugestellt wurde von mir an meine Frau auch?

Muss es unbedingt ein Brief von einem Anwalt an meine Frau sein?

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Re: Frau will ihr Einkommen reduzieren um Unterhalt zu erhal

Beitragvon Angelika » 05.08.2013, 13:52

Es MUSS nicht. Bei dem, was aber da auf sie zukommt, wäre anwaltliche Begleitung wirklich zu empfehlen. Kostet einen Bruchteil von dem, was sie die Sache langfristig kosten könnte, wenn sie Fehler machen oder ungeschickt agieren....

Dem Auszug dürfen sie keinesfalls zustimmen und sie sollten dies auch nachweislich schriftlich übermitteln. Tut sie es dann dennoch (die Kinder ab 14 entscheiden de facto selbst, wohin sie wollen), setzt sie eine klagsfähige schwere Eheverfehlung und -> strittige Scheidung, Klage.
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Re: Frau will ihr Einkommen reduzieren um Unterhalt zu erhal

Beitragvon neuling » 05.08.2013, 14:25

Wenden Sie sich an die hier im Forum immer wieder empfohlene Anwaltskanzlei SDSP.
Dort sind Sie sicher gut aufgehoben! Ein Anwalt kann das viel besser, treffsicherer und juristisch fundierter formulieren.

Uns hat man dort auch sehr schnell und äußerst kompetent geholfen. Spätestens ab der strittigen Scheidung ist ein Anwalt sowieso unverzichtbar.

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Re: Frau will ihr Einkommen reduzieren um Unterhalt zu erhal

Beitragvon 35michi35 » 05.08.2013, 17:29

Angelika hat geschrieben:Es MUSS nicht. Bei dem, was aber da auf sie zukommt, wäre anwaltliche Begleitung wirklich zu empfehlen. Kostet einen Bruchteil von dem, was sie die Sache langfristig kosten könnte, wenn sie Fehler machen oder ungeschickt agieren....

Dem Auszug dürfen sie keinesfalls zustimmen und sie sollten dies auch nachweislich schriftlich übermitteln. Tut sie es dann dennoch (die Kinder ab 14 entscheiden de facto selbst, wohin sie wollen), setzt sie eine klagsfähige schwere Eheverfehlung und -> strittige Scheidung, Klage.



Kann meine Frau die Kinder einfach mitnehmen oder muss sie vorher nach § 176 ABGB was "versuchen" oder kann ich eine EV erwikren, die ihr untersagt die Kinder gegen meine Willen aus der Ehewohung zu verbringen?

Mir ist schon klar, dass für einen konkreten Fall eine Anwalt besser ist, aber ich denke nur als Überblick wäre eine qualifizierte Antwort in desem Forum hilfreich. - Danke an die Forums-Mitglieder und Dr. Tews.

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Re: Frau will ihr Einkommen reduzieren um Unterhalt zu erhal

Beitragvon kopfsalat » 05.08.2013, 17:57

Hallo!

nochmal: ab 14 Jahren passiert gegen den ausdrücklichen Willen des Kindes gar nix mehr. von daher wäre für deine älteren Kinder jegliche EV kein Thema. Will das Kind mit der Mutter ausziehen nutzt dir alles nix. will es bleiben kann deine Frau nix machen.

auch der Wille des 13j Kindes hätte vor Gericht wohl schon deutliches Gewicht.

schreib in deinen Brief halt rein, dass du willst, dass die Kinder bleiben. zählen wird aber in deinem Fall bei den älteren aber nur was SIE wollen.

LG

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Re: Frau will ihr Einkommen reduzieren um Unterhalt zu erhal

Beitragvon Angelika » 05.08.2013, 19:12

Es zählt, was die Kinder wollen und zumindest bei den älteren 3 ist der Kindeswille auch vor Gericht entscheidendes Kriterium. Alle 4 Kinder müssen vom Gericht befragt werden und - wenns blöd hergeht - es kann auch ein Sachverständigengutachten verlangt werden.
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Re: Frau will ihr Einkommen reduzieren um Unterhalt zu erhal

Beitragvon 35michi35 » 08.08.2013, 13:41

dgt hat geschrieben:
35michi35 hat geschrieben:Wir sind seit 15 Jahren verheiratet und haben 4 Kinder (17, 15, 13, 11).

Ich gehe Vollzeit arbeiten und verdiene ca. 2.300,- netto.

Meine Frau war zu Beginn ganz zu Hause hat aber seit 2005 die Matura nachgemacht, studierte und arbeitet seit 2011.
Aktuell wird ihr das Gehalt für 30 Stunden ausbezahlt. Ca. 1.500,- netto
Sie ist Finanzchefin und soll später Geschäftsführerin werden in einer Firma mit ca. 230 Angestellten und kann sich auszahlen lassen was sie will. Nun will sie sich nur mehr für 15 Stunden also ca. 850,- netto auszahlen lassen (arbeiten tut sie mehr -> Plus-Stunden) um Unterhaltsanspruch gegen mich zu haben.

bei vier unterhaltsberechtigten Kindern kann sie lange warten um unterhaltsberechtigt zu werden.
sie müsste unter 726,00 fallen um den ersten Euro zu erhalten, oder Sie mehr als € 5200,00 verdienen.
bei drei unterhaltsberechtigten Kindern müsste unter 894,00 fallen um den ersten Euro zu erhalten, oder Sie mehr als € 4.300,00 verdienen.
Es wäre also extrem kurzsichtig von der Frau sich darauf einzulassen.


Es besteht bei mir die Angst, dass meine Frau versucht mit ärztlichen Befunden (sie hat ein paar Freunde/Freundinnen die Psychiater bzw. Psychologen sind) sich so psychisch krank dazustellen, dass sie nicht mehr arbeiten gehen kann ob der belasteten Situation ob des Zusammenlebens mit mir.
Was kann ich machen?

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Re: Frau will ihr Einkommen reduzieren um Unterhalt zu erhal

Beitragvon dgt » 08.08.2013, 16:04

35michi35 hat geschrieben:Es besteht bei mir die Angst, dass meine Frau versucht mit ärztlichen Befunden (sie hat ein paar Freunde/Freundinnen die Psychiater bzw. Psychologen sind) sich so psychisch krank dazustellen, dass sie nicht mehr arbeiten gehen kann ob der belasteten Situation ob des Zusammenlebens mit mir.
Was kann ich machen?

Sie können gar nichts machen. Es ist eine Mär, dass mit mit Gefälligkeitsgutachten oder -befunden einfach bei Gericht durchkommt. Selten sind Ärzte bereits wieder besseres Wissen Befunde auszustellen von denen sie wissen, dass sie in gerichtsverfahren verwertet werden sollen. Das Gericht würde auch unabhängige Gutachter zur Beurteilung der Arbeitsfähigkeit bestellen.

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Re: Frau will ihr Einkommen reduzieren um Unterhalt zu erhal

Beitragvon 35michi35 » 09.08.2013, 11:12

dgt hat geschrieben:
35michi35 hat geschrieben:Es besteht bei mir die Angst, dass meine Frau versucht mit ärztlichen Befunden (sie hat ein paar Freunde/Freundinnen die Psychiater bzw. Psychologen sind) sich so psychisch krank dazustellen, dass sie nicht mehr arbeiten gehen kann ob der belasteten Situation ob des Zusammenlebens mit mir.
Was kann ich machen?

Sie können gar nichts machen. Es ist eine Mär, dass mit mit Gefälligkeitsgutachten oder -befunden einfach bei Gericht durchkommt. Selten sind Ärzte bereits wieder besseres Wissen Befunde auszustellen von denen sie wissen, dass sie in gerichtsverfahren verwertet werden sollen. Das Gericht würde auch unabhängige Gutachter zur Beurteilung der Arbeitsfähigkeit bestellen.


Wir waren gestern bei einer Paartherapie und meine Frau hat dort hyperventiliert und sich ins Spital einliefern lassen. Eine Freundin von ihr hatte gerade Dienst im Karnkenhaus bei der Aufnahme.

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Re: Frau will ihr Einkommen reduzieren um Unterhalt zu erhal

Beitragvon Angelika » 09.08.2013, 12:15

Vergessen sie Privatärzte und Privatdiagnosen und Privatgutachten. Die Arbeitsfähigkeit wird vor Gericht von einem gerichtlich bestellten Sachverständigen festgestellt.
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Re: Frau will ihr Einkommen reduzieren um Unterhalt zu erhal

Beitragvon kopfsalat » 09.08.2013, 20:00

35michi35 hat geschrieben:Es besteht bei mir die Angst, dass meine Frau versucht mit ärztlichen Befunden (sie hat ein paar Freunde/Freundinnen die Psychiater bzw. Psychologen sind) sich so psychisch krank dazustellen, dass sie nicht mehr arbeiten gehen kann ob der belasteten Situation ob des Zusammenlebens mit mir.
Was kann ich machen?

zuallererst dich nicht fertig lassen machen! will deine Frau dich zermürben?

hast du sie schon einmal gefragt, was für sie besser wäre wenn sie von dir Unterhalt bekäme anstatt selbst zu arbeiten? immerhin bleiben dir nach unterhalt für die Kinder nicht einmal 1100 Euro pro Monat über. der Kuchen von dem sie da mitnaschen möchte ist also äußert überschaubar bzw nicht vorhanden. warum sollte oder will sie sich in so eine Situation begeben?

LG

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Re: Frau will ihr Einkommen reduzieren um Unterhalt zu erhal

Beitragvon 35michi35 » 09.08.2013, 22:36

kopfsalat hat geschrieben:
35michi35 hat geschrieben:Es besteht bei mir die Angst, dass meine Frau versucht mit ärztlichen Befunden (sie hat ein paar Freunde/Freundinnen die Psychiater bzw. Psychologen sind) sich so psychisch krank dazustellen, dass sie nicht mehr arbeiten gehen kann ob der belasteten Situation ob des Zusammenlebens mit mir.
Was kann ich machen?

zuallererst dich nicht fertig lassen machen! will deine Frau dich zermürben?

hast du sie schon einmal gefragt, was für sie besser wäre wenn sie von dir Unterhalt bekäme anstatt selbst zu arbeiten? immerhin bleiben dir nach unterhalt für die Kinder nicht einmal 1100 Euro pro Monat über. der Kuchen von dem sie da mitnaschen möchte ist also äußert überschaubar bzw nicht vorhanden. warum sollte oder will sie sich in so eine Situation begeben?

LG


Ihr Anwalt hat ihr geraten mich finanziell unter Druck zu setzen (sie hat ihre Zahlungen minimiert - nur mehr für Essen und Kleidung, aber keinen Rückzahlungsanteil zum Darlehen, da das Darlehen nur auf mich läuft, ...) damit ich seiner/ihrer Vereinbarung zustimme worin ein Unterhaltsanspruch dem Grunde nach (für Notsituationen bzw. in der Pension) von mir anerkannt wird und noch ein paar Grauslichkeiten (ganzes Haus OHNE Ausgleichszahlung, ...).

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Re: Frau will ihr Einkommen reduzieren um Unterhalt zu erhal

Beitragvon kopfsalat » 10.08.2013, 10:19

35michi35 hat geschrieben:
Ihr Anwalt hat ihr geraten mich finanziell unter Druck zu setzen (sie hat ihre Zahlungen minimiert - nur mehr für Essen und Kleidung, aber keinen Rückzahlungsanteil zum Darlehen, da das Darlehen nur auf mich läuft, ...) damit ich seiner/ihrer Vereinbarung zustimme worin ein Unterhaltsanspruch dem Grunde nach (für Notsituationen bzw. in der Pension) von mir anerkannt wird und noch ein paar Grauslichkeiten (ganzes Haus OHNE Ausgleichszahlung, ...).


na, da hast du eh schon die beweggründe und Fakten am Tisch! deine Frau hat sich schon in Stellung gebracht!

meiner persönlichen Meinung nach
- weiß sie genau was sie will
- weiß sie auch, dass eine strittig Scheidung durch dein Verschulden für sie ausser Reichweite ist - und nur dann hätte sie einen fixen Unterhaltsanspruch für sich selbst gegen dich.
- geht nicht, also muss die einvernehmliche Scheidung her. und da kann man Unterhalt nur freiwillig vereinbaren. und zu so einer Unterschrift von dir versucht sie dich jetzt mit allen Mitteln zu bewegen. denn OHNE deine Unterschrift kriegt sie vor Gericht nix.
- also wird taktiert, mürbe gemacht, unter Druck gesetzt.
- denn schließlich wäre so ein lebenslanger Unterhalt ohne Einschränkungen ein äußerst nettes Zubrot. vor allem dann, wenn man dann doch wieder topfit ist und dann doch wieder ganz normal arbeiten gehen kann.


ICH an deiner Stelle würde ja ungefähr zu ihr sagen: Liebe bald-ex, selbstverständlich können wir uns sofort einvernehmlich scheiden lassen, aber ohne gegenseitige Unterhaltsansprüche. du kannst dann auch sofort ausziehen, und die Kinder entscheiden einfach selbst wo sie wohnen wollen.
dabei freundliche Nasenlöcher machen und nix unterschreiben.

Es ist aber DEINE Scheidung. also lerne auch zu taktieren! im Moment wirkst du ein bisschen wie ein erstarrtes Reh im Licht eines herannahenden Lkws das dann aufgrund dieser Erstarrtheit einfach überfahren wird.

Also suche dir endlich einen professionellen Rechtsbeistand! der kostet was, und ist aber trotzdem weitaus(!) billiger als eine Unterschrift unter die Forderungen deiner Frau.

Dr Tews ist sehr erfahren, vielleicht kann er dir einen Tipp geben.

alles Gute!

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Re: Frau will ihr Einkommen reduzieren um Unterhalt zu erhal

Beitragvon 35michi35 » 10.08.2013, 11:42

kopfsalat hat geschrieben:
35michi35 hat geschrieben:
Ihr Anwalt hat ihr geraten mich finanziell unter Druck zu setzen (sie hat ihre Zahlungen minimiert - nur mehr für Essen und Kleidung, aber keinen Rückzahlungsanteil zum Darlehen, da das Darlehen nur auf mich läuft, ...) damit ich seiner/ihrer Vereinbarung zustimme worin ein Unterhaltsanspruch dem Grunde nach (für Notsituationen bzw. in der Pension) von mir anerkannt wird und noch ein paar Grauslichkeiten (ganzes Haus OHNE Ausgleichszahlung, ...).


na, da hast du eh schon die beweggründe und Fakten am Tisch! deine Frau hat sich schon in Stellung gebracht!

meiner persönlichen Meinung nach
- weiß sie genau was sie will
- weiß sie auch, dass eine strittig Scheidung durch dein Verschulden für sie ausser Reichweite ist - und nur dann hätte sie einen fixen Unterhaltsanspruch für sich selbst gegen dich.
- geht nicht, also muss die einvernehmliche Scheidung her. und da kann man Unterhalt nur freiwillig vereinbaren. und zu so einer Unterschrift von dir versucht sie dich jetzt mit allen Mitteln zu bewegen. denn OHNE deine Unterschrift kriegt sie vor Gericht nix.
- also wird taktiert, mürbe gemacht, unter Druck gesetzt.
- denn schließlich wäre so ein lebenslanger Unterhalt ohne Einschränkungen ein äußerst nettes Zubrot. vor allem dann, wenn man dann doch wieder topfit ist und dann doch wieder ganz normal arbeiten gehen kann.


ICH an deiner Stelle würde ja ungefähr zu ihr sagen: Liebe bald-ex, selbstverständlich können wir uns sofort einvernehmlich scheiden lassen, aber ohne gegenseitige Unterhaltsansprüche. du kannst dann auch sofort ausziehen, und die Kinder entscheiden einfach selbst wo sie wohnen wollen.
dabei freundliche Nasenlöcher machen und nix unterschreiben.

Es ist aber DEINE Scheidung. also lerne auch zu taktieren! im Moment wirkst du ein bisschen wie ein erstarrtes Reh im Licht eines herannahenden Lkws das dann aufgrund dieser Erstarrtheit einfach überfahren wird.

Also suche dir endlich einen professionellen Rechtsbeistand! der kostet was, und ist aber trotzdem weitaus(!) billiger als eine Unterschrift unter die Forderungen deiner Frau.

Dr Tews ist sehr erfahren, vielleicht kann er dir einen Tipp geben.

alles Gute!



Danke für deine Tipps.
Du hast recht, am Anfang bin in mir vom Zug gerädert vorgekommen und hatte, dass Gefühl man will mich überfahren.

Brief von ihrem Anwalt und Scheidungsvereinbarung kamen gerade wie die Außenprüfung vom Finanzamt begonnen hat - absolute Stresszeit - nach dem Motto unterschreib sonst wird dich mein Spitzen-Scheidungsanwalt klagen und entstehen noch enorme Verfahrenskosten, die ich zahlen muss und das Erbe der Kinder wird geschmälert.
Ihr Anwalt hat dann sofort Klage eingebracht. Den Richter kennt er von früher, ... .

Zur Zeit steht das Verfahren, weil es Zweifel an der Unbefangenheit des Richters gibt.

Ich will hier im Forum nur vorab Information für mich sammeln, damit ich dann informiert zu Dr. Tews gehen kann.
Ich denke, dass es unbedingt erforderlich, dass sich der Klient gut auskennt, damit er sagen kann was er will.

Danke an alle für ihre Postings.

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Re: Frau will ihr Einkommen reduzieren um Unterhalt zu erhal

Beitragvon dgt » 13.08.2013, 07:45

35michi35 hat geschrieben:Ihr Anwalt hat dann sofort Klage eingebracht. Den Richter kennt er von früher, ... .
Zur Zeit steht das Verfahren, weil es Zweifel an der Unbefangenheit des Richters gibt.

solchen Bekanntschaften wird viel zu viel Bedeutung beigemessen.
Abgesehen von Wien werden sich in jeder Stadt Richter und Anwälte besser kennen, zum Teil vom Studium. Einen Vorteil von solchen Bekanntschaften bei den Inhalten einer Entscheidung habe ich in dreißig Jahren nie gehabt. Vorteile kann es geben, bei freundlicherer Behandlung von Vertagungsanträge und solchen Formalitäten.

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Re: Frau will ihr Einkommen reduzieren um Unterhalt zu erhal

Beitragvon BrunoBrunner » 13.08.2013, 09:15

Ich hörte mal, dass ein Richter mit dem Anwalt am Abend vor der Scheidung (war nicht meine!) essen war. Auch wenn dann rechtlich korrekt entschieden wurde - das ist wohl nicht der Usus, oder?
Gruß,
Bruno

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Re: Frau will ihr Einkommen reduzieren um Unterhalt zu erhal

Beitragvon dgt » 13.08.2013, 10:47

BrunoBrunner hat geschrieben:Ich hörte mal, dass ein Richter mit dem Anwalt am Abend vor der Scheidung (war nicht meine!) essen war. Auch wenn dann rechtlich korrekt entschieden wurde - das ist wohl nicht der Usus, oder?

Nein ist es nicht.
NUR: aus welchem Grund sollten ein Richter und ein Anwalt für einen x-beliebigen Mandanten beide Ihren Job riskieren (Ich hätte es sicher nie getan). Da sollte man schon am Boden blieben.

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Re: Frau will ihr Einkommen reduzieren um Unterhalt zu erhal

Beitragvon BrunoBrunner » 13.08.2013, 11:16

dgt hat geschrieben:
BrunoBrunner hat geschrieben:Ich hörte mal, dass ein Richter mit dem Anwalt am Abend vor der Scheidung (war nicht meine!) essen war. Auch wenn dann rechtlich korrekt entschieden wurde - das ist wohl nicht der Usus, oder?

Nein ist es nicht.
NUR: aus welchem Grund sollten ein Richter und ein Anwalt für einen x-beliebigen Mandanten beide Ihren Job riskieren (Ich hätte es sicher nie getan). Da sollte man schon am Boden blieben.


Ich wollte auch niemandem etwas unterstellen, nur, um das klarzustellen!

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Re: Frau will ihr Einkommen reduzieren um Unterhalt zu erhal

Beitragvon 35michi35 » 16.08.2013, 11:39

Angelika hat geschrieben:Es zählt, was die Kinder wollen und zumindest bei den älteren 3 ist der Kindeswille auch vor Gericht entscheidendes Kriterium. Alle 4 Kinder müssen vom Gericht befragt werden und - wenns blöd hergeht - es kann auch ein Sachverständigengutachten verlangt werden.


Da sich die Kinder weigerten mit zu gehen, schläft mein Frau jetzt außer Haus bei einer Freundin und kommt (meist) am späteren Nachmittag im Haus bei den Kinder vorbei und bedient sich am Kühlschrank und an der Infrastruktur und behauptet, dass sie durch ihre Anwesenheit ihren Unterhalkt in Natura erbringt.
Sie WEIGERT sich Kosten zu übernehmen. d. h. zur Zeit zahle alles ich, weil sie sich Geld sparen will für die Zeit nach der Scheidung, wenn sie keinen Unterhalt von mir bekommt.
Was soll/kann ich tun, da die Ausgaben meine Einahmen (Gehalt + FB) übersteigen?

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Re: Frau will ihr Einkommen reduzieren um Unterhalt zu erhal

Beitragvon dgt » 24.08.2013, 09:53

35michi35 hat geschrieben:
Angelika hat geschrieben:Es zählt, was die Kinder wollen und zumindest bei den älteren 3 ist der Kindeswille auch vor Gericht entscheidendes Kriterium. Alle 4 Kinder müssen vom Gericht befragt werden und - wenns blöd hergeht - es kann auch ein Sachverständigengutachten verlangt werden.


Da sich die Kinder weigerten mit zu gehen, schläft mein Frau jetzt außer Haus bei einer Freundin und kommt (meist) am späteren Nachmittag im Haus bei den Kinder vorbei und bedient sich am Kühlschrank und an der Infrastruktur und behauptet, dass sie durch ihre Anwesenheit ihren Unterhalkt in Natura erbringt.
Sie WEIGERT sich Kosten zu übernehmen. d. h. zur Zeit zahle alles ich, weil sie sich Geld sparen will für die Zeit nach der Scheidung, wenn sie keinen Unterhalt von mir bekommt.
Was soll/kann ich tun, da die Ausgaben meine Einahmen (Gehalt + FB) übersteigen?

Es bleibt woh nicht anderes übrig, als einen Kostenbeitrag der Frau (zumindest im Verhältnis der Einkommen) einzuklagen.

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Re: Frau will ihr Einkommen reduzieren um Unterhalt zu erhal

Beitragvon 35michi35 » 26.08.2013, 13:22

dgt hat geschrieben:
35michi35 hat geschrieben:
Angelika hat geschrieben:Es zählt, was die Kinder wollen und zumindest bei den älteren 3 ist der Kindeswille auch vor Gericht entscheidendes Kriterium. Alle 4 Kinder müssen vom Gericht befragt werden und - wenns blöd hergeht - es kann auch ein Sachverständigengutachten verlangt werden.


Da sich die Kinder weigerten mit zu gehen, schläft mein Frau jetzt außer Haus bei einer Freundin und kommt (meist) am späteren Nachmittag im Haus bei den Kinder vorbei und bedient sich am Kühlschrank und an der Infrastruktur und behauptet, dass sie durch ihre Anwesenheit ihren Unterhalkt in Natura erbringt.
Sie WEIGERT sich Kosten zu übernehmen. d. h. zur Zeit zahle alles ich, weil sie sich Geld sparen will für die Zeit nach der Scheidung, wenn sie keinen Unterhalt von mir bekommt.
Was soll/kann ich tun, da die Ausgaben meine Einahmen (Gehalt + FB) übersteigen?

Es bleibt woh nicht anderes übrig, als einen Kostenbeitrag der Frau (zumindest im Verhältnis der Einkommen) einzuklagen.



Meine Frau ist nun auf die Idee gekommen, da es den Kindern relativ egal war, dass sie auswärts schlief sich eine neue schöne Wohnung zu suchen.
Nur braucht sie, um sich die Wohnung leisten zu können die Alimente für alle 4 Kinder (und für die Wohnbeihile 5 Personen, die in der Wohnung wohnen). Daher "lockt" sie die Kinder zu wechseln auch mit dem Argument, dass die Kinder jederzeit wieder zurück wechseln können, klärt sie aber nicht auf was das wirklich für finanzielle Auswirkungen hat.

Ist "praktisch" ein Wechseln möglich, wenn der Obsorgeberechtigte nicht will, weil sonst die Wohnbeihilfe wegfällt? - Wie lang dauert es dann eine neue Obsorgeentscheidung zu erhalten?

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Re: Frau will ihr Einkommen reduzieren um Unterhalt zu erhal

Beitragvon kopfsalat » 26.08.2013, 20:09

ist deiner Frau überhaupt klar, dass die Alimente sowieso nur auf begrenzte Zeit an sie fließen werden? Euer ältestes Kind wird spätestens nächstes Jahr 18, ab dann müsstest du sowieso direkt an das Kind zahlen und nicht mehr an deine künftige Ex. (was Mutter und Kind dann an Kostgeld o.ä. ausmachen wäre deren eigene Sache). das gleiche in drei Jahren beim zweiten Kind. "Dauerlösung Kindesunterhalt" spielt sich für sie sowieso nicht.

was wollen deine älteren Kinder beruflich oder schulisch weiter machen? studieren? am Wohnort oder wo anders? oder in die Arbeitswelt einsteigen? ewig wird das älteste sowieso nicht mehr zu hause - egal ob bei dir oder bei ihr - wohnen!

ach ja, und das Argument von wegen Erbe schmälern: vergiss das ganz schnell. bis der Fall eintritt kann noch sehr viel passieren. Beispiel: du wirst pflegebedürftig und das ganze potentielle Erbe geht da drauf. außerdem gibt es viel wichtigeres was man Kindern mitgeben kann als in 30 oder 50 Jahren Geld zu hinterlassen.

LG

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Re: Frau will ihr Einkommen reduzieren um Unterhalt zu erhal

Beitragvon Angelika » 27.08.2013, 09:14

Nur braucht sie, um sich die Wohnung leisten zu können die Alimente für alle 4 Kinder (und für die Wohnbeihile 5 Personen, die in der Wohnung wohnen).
Sehr gscheit, wenn sie ab dem 18 Lj der Kinder das Geld nicht mehr bekommt, weil es direkt an die Kinder gezahlt werden muss. :roll:
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Re: Frau will ihr Einkommen reduzieren um Unterhalt zu erhal

Beitragvon 35michi35 » 24.06.2016, 19:34

Angelika hat geschrieben:
Nur braucht sie, um sich die Wohnung leisten zu können die Alimente für alle 4 Kinder (und für die Wohnbeihile 5 Personen, die in der Wohnung wohnen).
Sehr gscheit, wenn sie ab dem 18 Lj der Kinder das Geld nicht mehr bekommt, weil es direkt an die Kinder gezahlt werden muss. :roll:


Die 4 Kinder (20, 18, 16, 14) wollen jetzt auch alleine im Haus wohnen, wenn sie von beiden Eltern Geldunterhalt in voller Höhe bekommen. Ich bin gerne bereit auszuziehen, wenn meine Frau zahlt.
Es funktioniert jetzt 5 Wochen wirklich schon sehr gut - bin gerade auf Reha.

Gibt es Möglichkeiten - wenn euerer Meinung auch unsinnig - die beiden Hälfteanteile (allenfalls mit Wohnrecht für Notfall für die Eltern) allen 4 Kindern zu übertragen bzw. ist es möglich meine Hälfteanteil noch während laufenden Aufteilungsverfahren zu übertragen (z. B. an eine GesmbH oder an die Kinder direkt) nach Möglichkeit mit Wohnrecht für mich?

Bitte um kreative Ideen. Hat wer Erfahrung mit Vermögensübertragung an die Kinder.

Wir sind beide schlichte Miteigentümer (haben kein wechselseitiges Belastung- und Veräußerungsverbot) und es sind noch ca. 90.000,-- Schulden offen aber nicht verbüchert.
Im Grundbuch herrscht Lastenfreiheit.

Ich will verhindern, dass Ex von finanzimpotenten Personen ausgenommen wird und das Erbe der Kinder schmälert.


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