Verleumdung

DonCamillo
Beiträge: 1
Registriert: 15.11.2016, 08:28

Verleumdung

Beitragvon DonCamillo » 15.11.2016, 13:23

Guten Tag!

Ich bin mir nicht ganz sicher ob ich hier eine Antwort bekomme wo ich doch als Überschrift "Österreichisches Familienrecht" lese.
Ich versuche es dennoch da ich derzeit wirklich am verzweifeln bin und dringend Hilfe brauche.

Ich habe zwei Beschwerdeschreiben, wovon ich eines schon abgesendet habe.

1.)
Sehr geehrter Damen und Herren,
ich schreibe Ihnen in Bezug auf meinen Ausschluss von meiner Lehre zum Maschinenbautechniker am Bfi Graz.
Folgendes hat sich zugetragen, dass es zu meinem Ausschluss kam.
Ich fahre jeden Tag mit meinem Rad zur Schule, da ich kein Auto habe. Das ist kein Problem weil ich sehr gerne mit dem Rad fahre. Ich liebe mein Fahrrad. Es ist ein sehr teures Rad und hat dicke Reifen, weswegen es nicht in die vorgesehenen Radabstellplätze passt. Ich habe mein Rad also meistens an einen Baum gelehnt.
Der Hausmeister hat mein Rad fortgestellt, um seine Arbeit machen zu können. Dabei wurde mein Rad leicht zerkratzt. Ich habe daraufhin gebeten, dass mein Rad in Zukunft nicht mehr verstellt wird. Wenn der Hausmeister den Platz braucht, an dem mein Rad steht, solle er mich bitte holen, damit ich es selbst wegstelle. Schließlich haben wir alle 50 Minuten eine Pause. Diese Abmachung wurde nicht eingehalten. Ein zweites und ein drittes Mal wurde mein Rad irgendwohin gestellt. Jedes Mal war ich im Büro und habe gesagt, dass ich nicht verstehe, warum es nicht möglich ist, das Eigentum eines anderen zu respektieren und mich schnell zu holen, sodass ich mein Rad selbst wegstellen kann.
Nach dem dritten Mal wurde ich ungehalten, als ich wieder einmal ins Büro ging, um mich zu beschweren. Herrn xxx(Stv. Leiter) der zufällig vorbei kam, fragte mich, warum ich es denn nicht in die vorgesehenen Stellplätze stelle. Da ich schon zum dritten Mal im Büro war und es mittlerweile bekannt war, dass die Reifen meines Rads zu dick für die Halterungen sind, kam ich mir verarscht vor.
Ich fragte Herrn xxx ob ich mein Rad mit in den Unterrichtsaum nehmen könne. Dies verneinte er und meinte es wäre mein Problem, wo ich mein Rad hinstelle.
Ich fragte ihn, ob es ok für ihn wäre, wenn jemand zu seinem Auto ginge und einen Kratzer hinein macht. Er antwortete, dass das mutwillig wäre. Das machte mich wütend, und ich fragte ihn, ob es nicht auch mutwillig ist mein Rad immer wieder anzufassen und zu verstellen, wenn ich schon drei Mal gebeten habe das zu unterlassen?
Er schnauzte mich an woraufhin ich meinte, dass ich mit ihm nicht mehr reden würde.
Da ich Kunde des Bfi bin frage ich mich, ob es nicht möglich ist nach mehrmaliger Aufforderung, die persönlichen Gegenstände des Kunden in Ruhe zu lassen. (Der Kunde ist König…) Zahlt der Kunde nicht auch dafür? Sprich, das AMS bezahlt für mich, weil das AMS möchte, dass ich meine Ausbildung abschließe. !!!Das ist auch genau das, was ich möchte!!!
Am Montag, dem 31.10.2016 wurde mein Rad wieder weggestellt. Jemand stopfte es in die zu dünne Haltevorrichtung, so dass ich es mit einem hohen Widerstand herausbekam. Wie fühlen Sie sich, wenn jemand mit geliebten Dingen von Ihnen so umgeht, nachdem Sie sich schon mehrmals deswegen beschwert haben?
Dieses Mal wurde ich wütend und wollte den Hausmeister zur Rede stellen, ob es denn wirklich so schwer wäre, mich mein Rad selbst wegstellen zu lassen, wenn es schon keine geeigneten Stellplätze oder sonstige Lösungen gäbe. Nach Gegrinse seinerseits fragte ich, ob sie denn alle **zensiert** wären.
Daraufhin stürmte sofort Herr yyy(Leiter) auf mich zu und presste seine Stirn auf eine aggressive Art und Weise gegen meine, so als wolle er eine körperliche Konfrontation provozieren. Ich zuckte zurück und stellte mich in einem normalen Abstand hin.
Sofort kam Herr xxx aus dem Gebäude zu uns und meinte, dass er jetzt die Polizei rufen würde. Ich war in Rage und schrie, warum ER die Polizei rufen wolle, wo ich doch nur nicht wollte, dass nachlässig mit meinem Eigentum umgegangen wird. Natürlich war ich nicht mehr leise.
Wir stritten uns eine Zeit lang, woraufhin Herr xxx mir Hausverbot erteilte. Nach zehn Minuten gingen meine Kollegen zurück zur Werkstatt, woraufhin einer von ihnen meinte, ich solle doch mitkommen. Ich antwortete, dass ich Hausverbot habe, aber hier bleibe, bis die Polizei da ist.
Mein Kollege meinte daraufhin, dass ja meine Sachen noch im Gebäude wären und ich ein Recht auf meine Sachen hätte. Ich trug auch noch meine Arbeitskleidung, die sehr dünn ist. Im Schatten war es doch etwas kühl.
Ich wollte also meine persönlichen Dinge aus meinem Spind holen und mich umziehen. Ich versicherte ihnen, dass ich sofort danach vor dem Gelände auf die Polizei warten würde. Dies verweigerte mir Herr xxx. Er verstellte mir mit ausgestreckten Armen den Weg zur Umkleide. Ich fühlte mich dabei wie ein Kind, irgendwie eingesperrt. Ich musste Herrn xxx nach dreimaligen Auffordern mich durch zu lassen, beiseite schieben, um an meine persönlichen Gegenstände zu gelangen. Fühlen Sie sich nicht in die Enge gedrängt wenn sich jemand vor Sie hinstellt? Danach wollte ich mich umziehen. Auch das wollten die beiden nicht zulassen. Sie stellten sich so in die Türe, dass sie sich nicht schloss. Beide wollten, dass die Türe sich nicht schloss. Sie blieben in der Türe stehen.
Der Gang war voller Schüler und Lehrpersonal. Herr yyy forderte mich auf, mich bei geöffneter Türe umzuziehen! Ich verweigerte dies. Wenn ich eine Frau wäre, könnte man Herrn yyy sexuelle Belästigung vorwerfen. Ohne einen Menschen beleidigen zu wollen aber was weiß ich welche Fantasien er dabei hat. Da ich ein Mann bin ist es anscheinend ok, dass mir ca. 10 Schüler inkl. Lehrer beiderlei Geschlechts dabei zusehen, wie ich mich umziehe.
Herr xxx forderte mich auf mich hinter den Pissoiren umzuziehen. Ich frage mich: bin ich ein Mensch oder ein Tier?
Ich fragte die beiden ob sie mir jetzt ernsthaft beim Umziehen zusehen würden. Sie antworteten mit ja. Daraufhin fragte ich Herrn yyy, ob er schwul wäre. Nicht um ihn zu beleidigen (ich finde es völlig in Ordnung, wenn jemand schwul ist), sondern da es einen schwulen Lehrer am Bfi gibt und Herr yyy ja auch schwul sein könnte, fragte ich ihn, ob er schwul ist. Ich fand es einfach merkwürdig, dass mir ein heterosexueller Mann beim Umziehen zusehen wollte. Soetwas kenne ich nicht, aber ich fand das sehr beschämend. Ich fühlte mich ehrlich gesagt sexuell belästigt und in die Enge getrieben.
Herr yyy versuchte die Türe der Umkleidekabine mit Gewalt offen zu halten, es gelang mir aber sie zu verschließen.
Als ich mich umgezogen hatte ging ich in die Werkstatt um meine restlichen Dinge zu holen. Dorthin folgte mir Herr xxx. Er schrie mich an, was ich erwiderte. Er forderte(schrie dabei) mich auf SOFORT das Gebäude zu verlassen. Ich sagte, ich würde das Gebäude verlassen, wenn ich meine Sachen geholt habe.
Herr xxx verließ die Werkstatt und ein Trainer (welchen ich nicht namentlich erwähne), kam zu mir und meinte, er könne meine Aufregung verstehen und es täte ihm leid, wie das hier gerade abläuft.
Ich verließ das Gebäude. Die Polizei war schon da.
Gegenüber der Polizei behauptete Herr yyy, ich hätte ihm einen Kopfstoß versetzt, was nicht der Wahrheit entspricht. Die anwesende Polizistin fragte Herrn yyy warum er dann keine Verletzung hätte, und nicht im Spital wäre. Daraufhin ruderte Herr yyy zurück . Herr xxx, der daneben stand, meinte, ich hätte den Kopfstoß nur angetäuscht.
Das ist eine Verleumdung! Es ist absolut nicht tragbar, dass jemand solche Dinge erfindet! Ich bin der festen Überzeugung, dass Herr xxx und Herr yyy die Sache mit der Kopfnuss nur erfunden haben, um einen Grund zu haben die Polizei zu rufen. Außer diesem erfundenen Kopfstoß gab es absolut keinen Grund dazu. Die Polizei kommt nicht nur weil sich zwei Leute streiten. Die Polizei kommt nur, wenn tatsächlich etwas passiert. Deswegen haben die beiden den Kopfstoß erfunden. Und das ist eine Verleumdung!
Des weiteren wollte man mir sofort einen Hausfriedensbuch unterstellen, was doch nicht sein kann, wenn ich mich vor fünfzehn Minuten noch in der Werkstatt befunden habe, und wo doch auch meine persönlichen Dinge noch in dem Gebäude sind.
Ich fuhr nach Hause.
Beim darauffolgenden Anruf beim AMS, um den Sachverhalt zu klären, wurde mir mitgeteilt, dass ich bereits vom Unterricht ausgeschlossen wurde und meine Lehre nicht zu Ende machen kann. Ich kann meine Lehre auch nicht neu beginnen, da ich (angeblich) komplett vom Bfi gesperrt wurde.
Ich halte das für völlig unverhältnismäßig und absolut ungerechtfertigt! In keinster Weise rechtfertigt ein Streit, auch wenn er laut war, einen kompletten Ausschluss aus dem Lehrprogramm.
Ich habe gute Noten, sowohl in den Unterrichtsfächern , als auch in der Werkstatt und bereits sechs Monate in meine Ausbildung investiert.
Ich habe das Gefühl, dass hier ungeeigneten Menschen zu viel Verantwortung überlassen wird. Dieser Streit betraf xxx&yyy und mich und hat in keinster Weise etwas mit meiner Ausbildung zu tun. Dies konnten die beiden Herren leider nicht trennen. Wie sie auch nicht verstehen konnten, dass ich nicht möchte, dass jemand mein teures Rad angreift.
Desweiteren bin ich der festen Überzeugung, dass die beiden nur die Polizei riefen, um meinen Ausschluss begründen zu können (Ich musste wegen Herrn DonCamillo die Polizei rufen!). Welchen Grund hätte er sonst gehabt mich auszuschließen?
Ich möchte meine Ausbildung zu Ende machen. Das oben geschilderte Verhalten und Vorgehen von Herrn xxx und Herrn yyy ist absolut unprofessionell und ungerechtfertigt. Ich werde mich auf jeden Fall weiter gegen diese beiden Herren und deren Unterstellungen wehren. Ich bin bereit alles in meiner Macht stehende zu tun, da ich mir keiner Schuld bewusst bin. Auch Kollegen meiner Ausbildung haben das mitbekommen, sowie auch dass ich davor schon 3x im Büro war.
Das Bfi an sich finde ich toll und auch dass es solche Möglichkeiten gibt, aber diese beiden Herren verhalten sich nicht nur unmöglich sondern moralisch armselig und das als Führungspersonen. Hintennach zu sagen ich hätte anders reagieren müssen da ich ja meine Ausbildung verliere ist leicht, aber wie oft wäre es noch vorgekommen wenn ich dann zum vierten Mal drum gebeten hätte? Ich weiß das Recht nicht immer Recht ist aber moralisch fühle ich mich auf der besseren Seite denn wenn mich jemand um etwas bittet würde ich es tun!

In Erwartung auf Ihre Rückmeldung,
mit freundlichen Grüßen,
xxx

Als Antwort bekam ich lediglich einen Brief in dem stand dass ich Hausverbot habe und eine Anzeige bekomme wenn ich mich nicht dran halte. Daraufhin habe ich noch einen Brief verfasst den ich aber noch nicht abgeschickt habe...

2.)
Sehr geehrter Herr (Leiter Bfi Stmk)
Da ich weiß, dass ich eine Anzeige bekomme wenn ich mich nicht an das Hausverbot halte, werde ich mich natürlich daran halten. Das Hausverbot erscheint mir aber völlig sinnlos, da ich kein Schüler mehr beim Bfi-Graz Süd bin. Ich frage mich aber ernsthaft, ob Sie sich mit meinem Fall überhaupt befasst und sich in diesem Zusammenhang auch um meine Beschwerde gekümmert haben.
Ich habe mir natürlich eine Antwort erwartet, vor allem im Sinne eines klärenden Gespräches bei Ihnen, Herr Dr. Bfi Stmk. Das war anscheinend zu viel verlangt und natürlich war meine Enttäuschung sehr groß, als Sie mir lediglich mit einem Hausverbot und einer Anzeige bei Missachtung antworteten. Nun gut Herr Dr. Bfi Stmk, das Problem ist folgendes…
Dem AMS wurde berichtet, dass ich körperliche Gewalt angewendet und Drohungen ausgesprochen habe. Dies ist eine grobe Verleumdung und schädigt nicht nur meinen Ruf bei Ihrem Bfi, Herr Dr. Bfi Stmk, sondern es schädigt auch meinen Ruf bei meinen AMS-Betreuern. Unabhängig davon was meine Betreuer vom AMS glauben oder nicht: haben Sie schon mal daran gedacht, dass Sie meinen Ruf so sehr schädigen könnten, dass ich wohlmöglich nirgendwo mehr von einem Betreuer hingeschickt werde? Angenommen ich bekomme eine neue Betreuerin oder einen neuen Betreuer vom AMS und er/sie liest diese Verleumdung, dann stehe ich da wie ein Asozialer, was ich nicht bin.
Im Übrigen steht doch auch in dem Bericht vom Bfi, dass ich mehrmals im Büro war und darum bat, mein Rad in Ruhe zu lassen.
Auch würde ich mich mal fragen was mit den letzten 1,2 Trainern passiert ist, die nun nicht mehr beim Bfi Süd arbeiten, bzw. was die über die dortigen Führungskräfte denken. Oder Die Trainier, die selbst zuvor Kursteilnehmer waren und nach lediglich dieser Ausbildung erwachsene Menschen ausbilden sollen/dürfen. Leute die bestimmt ausreichend für so eine Aufgabe ausgebildet sind, Ironie ENDE.
Ich kann nicht mehr schlafen, weil ich mich wirklich extrem beschissen fühle. Oft habe ich das Gefühl, mit dieser Situation ohne Hilfe nicht mehr klarzukommen. Ich weiß wie es ist, wenn man tatsächlich schuld an etwas ist. Und sofern ich in meinem Leben Schuld war oder einen Fehler begangen habe, so habe ich dies auch immer gestanden bzw. dazu gestanden.
Aber in diesem Fall bin ich mir keiner Schuld bewusst. Traurig, dass es so enden musste. Ihre beiden Führungskräfte am Bfi – Graz Süd haben mir meine Ausbildung für nichts und wieder nichts genommen. Aber glauben Sie mir wenn ich Ihnen sage, dass ich einen sehr guten und freundschaftlichen Kontakt mit meinen ehemaligen Mitschülern (Teilnehmern), dank Internet über Whatsapp pflege. Ich sehe also auch trotz Hausverbot noch in die Werkstatt und höre was in den Lehrsälen abgeht. Viele sind mir sehr nahe geworden und genauso ist das auch umgekehrt. Einige werden ihren Weg dort machen und andere überbrücken ihre Zeit nur. Viele dieser Leute würden meine Aussage gerne bestätigen.
Die Verleumdung habe ich ja schon kurz angesprochen. Man wirft mir ein Vergehen vor.
Ist ein Vergehen nicht ein Verbrechen? Also beschuldigen Sie mich eines Verbrechens? Vielleicht bin ich auch dumm und weiß einfach nicht, was ein Vergehen ist. Deswegen habe ich Wikipedia gefragt.
"Vergehen bezeichnet eine minderschwere Straftat, die mit einer nicht allzu hohen Freiheitsstrafe oder mit Geldstrafe bedroht ist. Wann genau von einem Vergehen zu sprechen ist, wird in den Rechtsordnungen der einzelnen Staaten unterschiedlich definiert."
Definition in Österreich:
Nach § 17 Abs. 2 des österreichischen Strafgesetzbuches (Einteilung der strafbaren Handlungen) sind Vergehen alle strafbaren Handlungen, die nicht als Verbrechen (mit lebenslanger oder mehr als dreijähriger Freiheitsstrafe bedrohte vorsätzliche Handlung) definiert sind. Im Unterschied zur deutschen Regelung ist in Österreich auch der Versuch eines Vergehens strafbar. Weiters ist die Zuständigkeit der Gerichte anders geregelt.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Vergehen)
Ich weiß, ich bin kein Jurist. Leider bin ich nichts, aber sehr gerne hätte ich diese Ausbildung zum Maschinenbautechniker gemacht, um danach gute Chancen in der Wirtschaft zu haben und vor allem, um mich selbst für meine Leistung beim Bfi zu belohnen, aber Sie sind doch auch kein Jurist oder? Wenn dann ein ziemlich schlechter. Schade dass sich Ihresgleichen immer von solchen “NOBODYS“ wie ich es bin abheben. Vielleicht reicht mein Intellekt nicht, da ich leider nicht studiert habe aber ein **zensiert** bin ich auf keinen Fall!!!
Sie sind doch ein Dr. oder? Doch in welchem Fachgebiet, Herr Bfi Stmk? Geht mich natürlich nichts an, genauso wenig wie mein Rad einen fremden etwas angeht, solange es ihn nicht verletzt. Wie auch Sie, versuche ich meine Ziele zu erreichen. Bis zu diesem Vorfall habe ich dies auch erfolgreich gemacht. Ich bin von keinem Richter zu einer Straftat verurteilt worden. Außerdem haben selbst die Polizisten keine Anzeige aufgenommen. Woher also - gottverdammt nochmal - nehmen Sie sich das Recht heraus zu behaupten, ich hätte irgendwo ein Vergehen begangen?
Nun zu dem, was tatsächlich vorgefallen ist: Ich habe mich aufgeregt, nachdem ich 3x im Büro war, um eine Lösung für das Platzproblem mit meinem Rad zu finden, bzw darum zu bitten, dass mein Rad nicht angefasst wird. Natürlich hätte ich auch ein 4x einfach nur ins Büro gehen können um mich zu beschweren. Na klar! Wahrscheinlich auch noch 5,6,7x wenn es nach Ihnen geht. Wenn es nach Ihren Handlangern beim Bfi Graz Süd gegangen wäre, hätte ich mich einfach weiter verarschen lassen sollen. Warum kann man von einem Menschen nicht verlangen einem anderen einen Gefallen zu tun(mich holen um das Rad selbst wegzustellen), wenn dieser darum bittet? Nicht 1x sondern 3x!!!
Meine Eltern haben mich nicht in dem Sinn erzogen, dass man Menschen keinen Gefallen tut. Ich habe gelernt , dass man jemanden gerne mal was Gutes tun kann ohne im Gegenzug etwas zu verlangen.
Aber zurück zu dem was tatsächlich passiert ist: Ein anderer erwachsener Mann kam auf mich zu und drückte seinen Kopf auf meinen… (Siehe Beschwerde wegen meines Ausschluss…)

Es war also eigentlich umgekehrt. Er hat mich körperlich angegriffen. Jemand anderes hätte sich fallen lassen und eine Anzeige erstattet.
Dann die Erniedrigung, als ich mich am Pissoire umziehen hätte sollen und die beiden Herren xxx&yyy die Tür nicht schließen wollten. Und sie mir mit “JA“ antworteten als ich sie fragte, ob es ihr Ernst wäre, dass sie mir beim Umziehen zusehen.
Aber jetzt wird alles so gedreht, als wäre ich derjenige, der gewalttätig ist und Drohungen ausgesprochen hat.
Ihre beiden Mitarbeiter waren es doch die mich solange provozierten. Und ich war es, der dennoch cool geblieben ist. Natürlich war ich auch nicht mehr freundlich nach all dem aber ich hätte niemals Gewalt angewandt, da ich mit 28 Jahren schon sehr vieles erlebt habe und weiß, dass ich nicht nur meine Ausbildung verlieren würde.
Nocheinmal: Diese Aussagen, dass ich Gewalt angewandt und Drohungen ausgesprochen hätte sind eine grobe Verleumdung. Ich wurde von keinem Richter wegen Körperverletzung oder Drohung verurteilt.
Sie können gerne dahingehend Ermittlungen einleiten, ich für meinen Teil werde dies tun. Es ist eine Sache mir Hausverbot zu erteilen bei Ihnen am Bfi aber es ist eine andere Sache solche Verleumdungen erst zu versuchen der Polizei einzureden und dieselben Verleumdungen noch an das AMS zu senden, um mich da stehen zu lassen wie einen Verurteilten. Wer weiß wie weit mich diese Dinge beeinträchtigen bei denjenigen die mich nicht kennen und mit denen ich in Zukunft zu tun haben werde. Ich verstehe auch dass Sie hinter Ihren Mitarbeitern stehen, aber von einer Führungsperson vom Bfi-Steiermark und einem Dr. Titel hätte ich mir mehr erwartet. Ich werde mir diese Verleumdung auf gar keinen Fall gefallen lassen.
Es steht für mich viel mehr auf dem Spiel, als meine Ausbildung.





Es tut mir Leid Ihre Augen mit soviel geschriebenen zu belästigen aber ich habe echt keinen Plan mehr wohin sonst damit?
Vielen Dank

Benutzeravatar
dgt
Site Admin
Beiträge: 7266
Registriert: 27.01.2007, 10:55
Wohnort: Linz

Re: Verleumdung

Beitragvon dgt » 16.11.2016, 17:22

DonCamillo hat geschrieben:Guten Tag!

Ich bin mir nicht ganz sicher ob ich hier eine Antwort bekomme wo ich doch als Überschrift "Österreichisches Familienrecht" lese.
Ich versuche es dennoch da ich derzeit wirklich am verzweifeln bin und dringend Hilfe brauche.

Ich habe zwei Beschwerdeschreiben, wovon ich eines schon abgesendet habe. ..........

von mir wird keine Antwort kommen.


Zurück zu „materielles Strafrecht“