Mitversicherung des Kindes

astrid1976
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Mitversicherung des Kindes

Beitragvon astrid1976 » 18.04.2016, 13:35

Hallo liebes Forum.

Mein Mann hat aus der Vorbeziehung einen Sohn mit 21, (fast 22 Jahren ), nach der Schule endet ja automatisch die Mitversicherung und laut GKK müsste mein Mann für die sogenannte Mitversicherung (Erwerbslosigkeit) einen Antrag stellen bzw dafür Unterscheiben.

Da es aber immer mit Krankenhausrechnungen (wo Sohn die Hälfte zahlen müsste und nie machte) Schwierigkeiten gab, will mein Mann nicht mehr das er bei Ihm mitversichert ist.

Meine Frage kann mein Mann die Mitversicherung (Erwerbslosigkeit) verweigern oder nicht.
Dazu muss ich noch sagen das seine Ex- Freundin selber bei ihrem jetzigen Lebensgefährten mitversichert ist.

Danke und lg

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dgt
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Re: Mitversicherung des Kindes

Beitragvon dgt » 19.04.2016, 07:20

astrid1976 hat geschrieben:Hallo liebes Forum.

Mein Mann hat aus der Vorbeziehung einen Sohn mit 21, (fast 22 Jahren ), nach der Schule endet ja automatisch die Mitversicherung und laut GKK müsste mein Mann für die sogenannte Mitversicherung (Erwerbslosigkeit) einen Antrag stellen bzw dafür Unterscheiben.

Da es aber immer mit Krankenhausrechnungen (wo Sohn die Hälfte zahlen müsste und nie machte) Schwierigkeiten gab, will mein Mann nicht mehr das er bei Ihm mitversichert ist.

Meine Frage kann mein Mann die Mitversicherung (Erwerbslosigkeit) verweigern oder nicht.
Dazu muss ich noch sagen das seine Ex- Freundin selber bei ihrem jetzigen Lebensgefährten mitversichert ist.

ME ist eine Unterschrift (Zustimmung) zur Mitversicherung erforderlich.
ABER: man muss aufpassen, dass man nicht künstlich erhebliche Probleme schafft, zB wer die Kosten einer Selbstversicherung des Sohnes trägt oder Sonderbedarfsprobleme, wenn der Sohn nicht versichert ist.
Daher die Frage was die Schwierigkeiten" waren, die es gab. Hatte der KV Schwierigkeiten?

astrid1976
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Re: Mitversicherung des Kindes

Beitragvon astrid1976 » 23.04.2016, 12:22

Hallo,

ich dachte der Sohn könnt sich auch beim Lebensgefährten der Mutter mitversichern lassen.

Ja hatten schon mehrmals Probleme mit Krankenhausrechnungen, da die erste Rechnung dem Sohn ausgehändigt wird, mein Mann dann die Mahngebühren zahlen muss incl.den ganzen Betrag. Diesen Betrag kann er dann immer bei Gericht geltend machen, was natürlich nochmals Kosten verursacht.
Da der Sohn aber kein Einkommen hat, bleibt mein Mann auf den Kosten sitzen.

Mfg Astrid

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dgt
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Re: Mitversicherung des Kindes

Beitragvon dgt » 25.04.2016, 07:12

astrid1976 hat geschrieben:Hallo,

ich dachte der Sohn könnt sich auch beim Lebensgefährten der Mutter mitversichern lassen.

Ja hatten schon mehrmals Probleme mit Krankenhausrechnungen, da die erste Rechnung dem Sohn ausgehändigt wird, mein Mann dann die Mahngebühren zahlen muss incl.den ganzen Betrag. Diesen Betrag kann er dann immer bei Gericht geltend machen, was natürlich nochmals Kosten verursacht.
Da der Sohn aber kein Einkommen hat, bleibt mein Mann auf den Kosten sitzen.

solche Selbstbehalte können vom Unterhalt abgezogen werden.

astrid1976
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Re: Mitversicherung des Kindes

Beitragvon astrid1976 » 25.04.2016, 07:47

Ja aber immer nur gerichtlich weil der Sohn leider nicht will und ihm leider alles egal ist.

Lg Astrid


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