VÖLLIGE ABSCHOTTUNG

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VÖLLIGE ABSCHOTTUNG

Beitragvon chessplayer » 26.10.2016, 11:19

Das Gericht beschloss vor mehreren Monaten, dass ein Einzelgespräch der eingesetzten Besuchsmittlung mit dem Minderjährigen stattzufinden hat.

Zum Gespräch wurde mein Sohn begleitet, nicht die OB Kindesmutter, diese verweigerte jedoch das Gespräch als Einzelgespräch stattfinden zu lassen.

Begutachtung musste, ohne irgendwelche Erkenntnisse zu erzielen, schon nach wenigen Minuten aufgrund des Verhaltens der Begleitperson abgebrochen werden.

Dem eingesetzten Kinderbeistand wird jeglicher Kontakt verweigert.

Nun wird mein Sohn auch von seinem letzten Sozialkontakt abgeschottet.

Was muss denn noch alles passieren bevor eine Reaktion erfolgt....wenn was passiert?


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Re: VÖLLIGE ABSCHOTTUNG

Beitragvon dgt » 27.10.2016, 16:01

chessplayer hat geschrieben:Das Gericht beschloss vor mehreren Monaten, dass ein Einzelgespräch der eingesetzten Besuchsmittlung mit dem Minderjährigen stattzufinden hat.

Zum Gespräch wurde mein Sohn begleitet, nicht die OB Kindesmutter, diese verweigerte jedoch das Gespräch als Einzelgespräch stattfinden zu lassen.

Begutachtung musste, ohne irgendwelche Erkenntnisse zu erzielen, schon nach wenigen Minuten aufgrund des Verhaltens der Begleitperson abgebrochen werden.

Dem eingesetzten Kinderbeistand wird jeglicher Kontakt verweigert.

Nun wird mein Sohn auch von seinem letzten Sozialkontakt abgeschottet.

Was muss denn noch alles passieren bevor eine Reaktion erfolgt....wenn was passiert?

Auch hier gilt: Antrag auf Beugestrafe zur Ermöglichung des Kontakts zum Kinderbeistand.

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Re: VÖLLIGE ABSCHOTTUNG

Beitragvon chessplayer » 02.11.2016, 17:41

dgt hat geschrieben:
chessplayer hat geschrieben:Das Gericht beschloss vor mehreren Monaten, dass ein Einzelgespräch der eingesetzten Besuchsmittlung mit dem Minderjährigen stattzufinden hat.

Zum Gespräch wurde mein Sohn begleitet, nicht die OB Kindesmutter, diese verweigerte jedoch das Gespräch als Einzelgespräch stattfinden zu lassen.

Begutachtung musste, ohne irgendwelche Erkenntnisse zu erzielen, schon nach wenigen Minuten aufgrund des Verhaltens der Begleitperson abgebrochen werden.

Dem eingesetzten Kinderbeistand wird jeglicher Kontakt verweigert.

Nun wird mein Sohn auch von seinem letzten Sozialkontakt abgeschottet.

Was muss denn noch alles passieren bevor eine Reaktion erfolgt....wenn was passiert?

Auch hier gilt: Antrag auf Beugestrafe zur Ermöglichung des Kontakts zum Kinderbeistand.


Heißt das, wenn bereits ein Antrag hinsichtlich Zeugnisübermittlung bzw. Kinderbeistand gestellt wurde, diese im Zeitraum einer verhängten Beugestrafe inkludiert sind, dann war es das?

Anfang des Jahres habe ich einen Antrag auf ein ausgedehntes Informationsrecht eingebracht, der im Frühjahr mit der Begründung, dass der Besuchskontakt ohnehin bald wieder wie vereinbart stattfinden wird, abgewiesen.

Ist allein der Gedanke daran, es ein zweites Mal zu versuchen oben erwähnten Antrag nochmals einzureichen, überhaupt sinnvoll?

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Re: VÖLLIGE ABSCHOTTUNG

Beitragvon dgt » 03.11.2016, 12:38

chessplayer hat geschrieben:
dgt hat geschrieben:
chessplayer hat geschrieben:Das Gericht beschloss vor mehreren Monaten, dass ein Einzelgespräch der eingesetzten Besuchsmittlung mit dem Minderjährigen stattzufinden hat.

Zum Gespräch wurde mein Sohn begleitet, nicht die OB Kindesmutter, diese verweigerte jedoch das Gespräch als Einzelgespräch stattfinden zu lassen.

Begutachtung musste, ohne irgendwelche Erkenntnisse zu erzielen, schon nach wenigen Minuten aufgrund des Verhaltens der Begleitperson abgebrochen werden.

Dem eingesetzten Kinderbeistand wird jeglicher Kontakt verweigert.

Nun wird mein Sohn auch von seinem letzten Sozialkontakt abgeschottet.

Was muss denn noch alles passieren bevor eine Reaktion erfolgt....wenn was passiert?

Auch hier gilt: Antrag auf Beugestrafe zur Ermöglichung des Kontakts zum Kinderbeistand.


Heißt das, wenn bereits ein Antrag hinsichtlich Zeugnisübermittlung bzw. Kinderbeistand gestellt wurde, diese im Zeitraum einer verhängten Beugestrafe inkludiert sind, dann war es das?

Anfang des Jahres habe ich einen Antrag auf ein ausgedehntes Informationsrecht eingebracht, der im Frühjahr mit der Begründung, dass der Besuchskontakt ohnehin bald wieder wie vereinbart stattfinden wird, abgewiesen.

Ist allein der Gedanke daran, es ein zweites Mal zu versuchen oben erwähnten Antrag nochmals einzureichen, überhaupt sinnvoll?

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Ich würde den Antrag neuerlich einreichen.


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