Üble Nachrede

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lucy01
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Üble Nachrede

Beitragvon lucy01 » 12.10.2019, 19:50

Angenommen, ein Gerichtsverfahren zwischen zwei Personen wurde durchjudiziert bis zum OGH. Angeklagter wird in allen Punkten „entlastet“ und in vielen Punkten sogar auf ein nicht eingestandenes Eigenverschulden des Klägers hingewiesen. Nach Rechtskraft gibts plötzlich einen neuen Gerichtsantrag und nun wird ein Angehöriger von A als „geisteskranker“ bezeichnet. Und „ganz sicher ist der ein übler Narzisst der für Schädigungen verantwortlich ist“ . Angehörige wird - ohne dass Kontakt bestand oder Zeugen genannt werden all jener Punkte bezichtigt, die der SV durch alle Instanzen dem Kläger zugeordnet hatte, zuzüglich einiger weiterer Unterstellungen. Ist ohne Details schwer zu beschreiben. Jedenfalls: Funktioniert das so, dass man Gutachtenspunkte die einem nicht gefallen hinterher einem Dritten zuschreibt UND muss man sich diesen Ton gefallen lassen?

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